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Neueste Informationen aus Rückersdorf

Corona-Impfungen

UPDATE VOM 12. JANUAR 2021:

 
AUS EINER PRESSEMITTEILUNG DES BAYERISCHEN STAATSMINISTERIUMS FÜR GESUNDHEIT UND PFLEGE:

Seit11. Januar ist ein neues Registrierungsportal freigeschaltet. Unter der Internetadresse www.impfzentren.bayern können die Bürgerinnen und Bürger mit 1. Wohnsitz in Bayern bereits von zu Hause aus wichtige Informationen bereitstellen, die im Rahmen der Impfung relevant werden. Auf Basis dieser Daten können dann in einem nächsten Schritt ab dem 20. Januar konkrete Impftermine elektronisch vereinbart werden.

Konkret erfolgt die elektronische Registrierung nach einem bekannten Verfahren: Durch E-Mail-Adresse und die Auswahl eines persönlichen Passwort legt man zunächst seinen eigenen Account an. Es folgt die Angabe persönlicher Daten zur Kontaktaufnahme. Einige weitere Fragen dienen dazu festzustellen, ob man einer besonderen Risikogruppe angehört. Durch diese kurze Anmeldung ist sichergestellt, dass alle Impf-Interessierten rechtzeitig kontaktiert werden, wenn ihre Impfung geplant ist, und mit den Zugangsdaten dann ihr Termin vereinbart werden kann.

Die vollständige Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege finden Sie unter:
https://www.stmgp.bayern.de/presse/corona-impftermin-in-bayern-kann-ueber-das-internet-vorbereitet-werden/

 

NÜRNBERGER LAND (lra) –  Am Montag den 11. Januar waren die Telefonleitungen für die Vereinbarung von Impfterminen wieder geöffnet. Aufgrund der sehr hohen Nachfrage waren allerdings alle verfügbaren Termine bereits nach wenigen Stunden ausgebucht.

Allein bis 14 Uhr verzeichnete das Callcenter der Malteser rund 8000 Anrufe von Menschen, die einen Termin für eine Schutzimpfung gegen das Corona-Virus ausmachen wollten. Viele Bürgerinnen und Bürger mussten mit einer Bandansage vorliebnehmen, die mitteilte, dass bereits alle Impftermine vergeben sind. Der Ansturm war schlicht zu hoch, als dass jeder ein persönliches Gespräch mit einem Mitarbeitenden hätte führen können.

Es können nur Termine für die Zeiträume vereinbart werden, für die bereits Impfstofflieferungen durch den Freistaat Bayern zugesichert wurden. Auf gut Glück schon für Wochen im Voraus Impfwillige einzuladen, deren Termine im Zweifelsfall abgesagt werden müssten, würde nur zu Frustration und noch mehr organisatorischem Aufwand führen. Die Hotlines bleiben weiterhin erreichbar, denn wenn in den nächsten Tagen weitere umfangreiche Lieferungen des begehrten Vakzins von Biontech oder erste Chargen des Stoffs von Moderna angekündigt werden sollten, ergeben sich daraus natürlich wiederum verfügbare Termine. Das Landratsamt rät Impfwilligen, sich ungefähr einmal pro Woche unter den Nummern 116 117 oder 0221 98229703 zu melden und sich nach dem Stand der Dinge zu erkundigen. Mehrfach pro Tag anzurufen – manche Bürger hatten es bis zum frühen Vormittag schon 80 Mal versucht – ist nicht sinnvoll.

 

 

UPDATE VOM 8. JANUAR 2021:

NÜRNBERGER LAND (lra) – Ab dem 11. Januar können unter den Nummern 116 117 und 0221 98229703 Angehörige der priorisierten Gruppen wieder Impftermine vereinbaren. Da eine geplante Lieferung des Impfstoffs in der vergangenen Woche nicht eintraf, musste die Terminvereinbarung ruhen; nun wird eine neue Charge erwartet.

In der Woche vom 4. Januar traf wider Erwarten kein Impfstoff gegen das Coronavirus in Bayern ein. Bereits vereinbarte Termine mussten wieder abgesagt werden, neue konnten nicht vereinbart werden. Da nun eine weitere Lieferung geplant ist, können Angehörige der Gruppe mit der höchsten Priorität ab Montag, 11. Januar, unter der Nummer 116 117 oder unter der Nummer 0221 98229703 wieder Termine vereinbaren. Wessen Termin wegen des Ausbleibens des Impfstoffs abgesagt wurde, wird ebenfalls gebeten, sich hier zu melden. Eine Möglichkeit zur Online-Anmeldung, die zentral vom Land Bayern organisiert wird, soll in den kommenden Tagen an den Start gehen.

Zur Gruppe mit der höchsten Priorität gehört, wer dem höchsten Risiko einer Ansteckung und eines schweren Verlaufs ausgesetzt ist, sprich die Bewohner von Alten- und Pflegeheimen, Menschen über 80 Jahren und Personal im pflegerischen und medizinischen Bereich. In der ersten Zeit liegt der Schwerpunkt auf Bewohner(innen)n und Personal der Alten- und Pflegeheime, weil die Situation dort besonders kritisch ist. Parallel dazu werden ab der kommenden Woche Anschreiben an alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises verschickt, die das 80. Lebensjahr vollendet haben und deswegen berechtigt sind, sich so bald wie möglich impfen zu lassen.

Diese Schreiben gelten gewissermaßen als Einladung und erklären, was man rund um die Terminvereinbarung und –wahrnehmung wissen muss.

Weitere Informationen über den Ablauf der Impfung, die Terminvergabe, benötigte Dokumente, Reihenfolge für die Impfung, usw., erhalten Sie über den folgenden Link, auf den Seiten des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/impfung/

 

 

UPDATE VOM 7. JANUAR 2021:

NÜRNBERGER LAND (lra) – Wie das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege mitteilt, wird Bayern in der ersten Januar-Woche – entgegen der bisherigen Planungen – voraussichtlich keine Impfstofflieferungen vom Bund erhalten. Dies betrifft logischerweise auch den Landkreis Nürnberger Land. Die Impfdosen waren im Plan für das Impfzentrum in Röthenbach fest eingeplant.

Daher müssen bedauerlicherweise alle Impftermine in der Woche vom 4. bis 10. Januar entfallen.

Erst ab 11. Januar soll Bayern wöchentliche Lieferungen über jeweils 107.250 Impfdosen vom Bund erhalten, teilt das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege mit. Sobald die genaue Zuweisung an das Impfzentrum bekannt ist, können Termine vereinbart werden. Dies sollte ab dem 11. Januar möglich sein.