R�ckersdorf

Seitenbereiche

  • wechselbild>
  • wechselbild
  • wechselbild
  • wechselbild
  • wechselbild

Seiteninhalt

Neueste Informationen aus Rückersdorf

Corona - Informationen rund ums Thema

UPDATE VOM 27. APRIL 2021:

NÜRNBERGER LAND (lra) – Da im Landkreis Nürnberger Land die 7-Tage-Inzidenz laut Robert Koch-Institut nunmehr seit 5 Tagen unter der Marke von 150 liegt, hat der Einzelhandel ab Donnerstag, 29. April wieder die Möglichkeit, seine Kunden mit vorherigem Termin und negativem Test im Geschäft zu empfangen. Das sogenannte Click & Meet-Prinzip ist wieder möglich.

Bereits seit Freitag, 23. April und damit 5 Tage in Folge, unterschreitet die 7-Tage-Inzidenz (lt. RKI) die Marke von 150. Über das Amtsblatt des Landratsamtes wird jeweils am nächsten Tag öffentlich bekannt gegeben, wenn sich inzidenzbasierte Neuregelungen ergeben. Die Änderungen treten dann am Tag nach der Bekanntmachung in Kraft.

Für den Einzelhandel bedeutet das, dass ab Donnerstag, 29. April die Öffnung von Ladengeschäften für einzelne Kunden nach vorheriger Terminbuchung möglich ist. Die Kunden können dann unter bestimmten Voraussetzungen für einen begrenzen Zeitraum im Geschäft einkaufen. Dabei ist ein negatives Ergebnis eines vor höchstens 24 Stunden vorgenommenen PCR-Test, POC-Antigentest oder Selbsttest nötig. Selbsttests sind allerdings nur zugelassen, wenn sie unter Aufsicht im Geschäft vorgenommen werden und sind nur für das jeweilige Geschäft gültig. Darüber hinaus darf sich maximal ein Kunde je 40m² Verkaufsfläche im Laden aufhalten. Die Betreiber sind außerdem verpflichtet, die Kontaktdaten (Name und Vorname sowie Telefonnummer, E-Mail-Adresse oder Anschrift) der Kunden zu erfassen genauso wie den Zeitraum des Aufenthaltes im Geschäft. Dies kann zum Beispiel auch über die Verwendung der Luca-App erfolgen. Diese Regelungen gelten auch für Bau- und Gartenmärkte, Gärtnereien, Blumenläden, Buchhandlungen und Schuhgeschäfte. Von der Regelung ausgenommen und dementsprechend normal geöffnet (ohne Termin und negativem Testergebnis) haben auch weiterhin der Lebensmitteleinzelhandel, Apotheken, Drogerien und Tankstellen sowie weitere in § 12 Abs. 1 Satz 2 der 12. BayIfSMV genannte Geschäften des täglichen Bedarfs.

 

UPDATE VOM 13. APRIL 2021:

Der Landkreis Nürnberger Land hat bei der 7-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen die Marke von 100 überschritten. Die momentan geltenden Maßnahmen für das Nürnberger Land sind hier
aufgeführt: https://landkreis.nuernberger-land.de/index.php?id=6089

 

UPDATE VOM 29. MÄRZ 2021:

NÜRNBERGER LAND (lra) –Zusätzlich zu den bereits bestehenden Testzentren in Hersbruck und in Altdorf, welche das Landratsamt und das staatliche Gesundheitsamt seit letztem Jahr betreiben, haben die Bürgerinnen und Bürger im Nürnberger Land nun auch eine dritte Testmöglichkeit in Lauf in der Industriestraße. Getestet wird in der dritten Abstrichstelle ab dem 1. April. Registrierungen für die neue Teststelle sind bereits online auf der Webseite des Landratsamts möglich. Auch über die Osterfeiertage haben die Testzentren vormittags geöffnet und bieten so die Möglichkeit sich kostenfrei testen zu lassen.

Die Testzentren im Nürnberger Land in Altdorf und Hersbruck werden um ein weiteres in Lauf erweitert und sind an sechs Tagen in der Woche in Betrieb. Die neue Teststrecke in Lauf öffnet Montag bis Samstag von 9-12 Uhr und Montag bis Donnerstag zusätzlich von 13-15 Uhr. Es werden Schnelltests ebenso wie PCR-Testungen angeboten. Die Tests sind kostenlos und werden von medizinischem Personal durchgeführt. Öffnungszeiten und Testkapazitäten wurden und werden kontinuierlich ausgeweitet.

Vom 1. bis 5. April werden die Testzentren in Lauf, Hersbruck und Altdorf vormittags von 9-12 Uhr Schnelltests anbieten (zusätzlich wird ein PCR-Test bei positivem Schnelltestergebnis durchgeführt).
Die Testzentren sind für Personen ohne Symptome zuständig: Wer sich krank fühlt, soll nach wie vor zu seinem Hausarzt oder seiner Hausärztin gehen.

Wer sich testen lassen will, kann sich unter
https://landkreis.nuernberger-land.de/index.php?id=6457 oder https://nuernberger-land.konsentas.de/modules/ota_public/form/7/?signup_new anmelden.

 

UPDATE VOM 24. März 2021:

NÜRNBERGER LAND (lra) – Da die Impfungen der Über-80-Jährigen im Nürnberger Land weitgehend abgeschlossen sind, hat das System BayIMCO damit begonnen, dem Impfzentrum in Röthenbach Personen aus der 2. Prioritäten-Gruppe zuzuweisen. Landrat Armin Kroder bittet alle Personen, die dieser Gruppe mit hoher Priorität angehören, sich über BayIMCO (Link: https://impfzentren.bayern/) anzumelden: „Es geht voran mit den Impfungen – auch wenn wir uns ein schnelleres Tempo wünschen. Spätestens jetzt sollte man sich aber bei BayIMCO anmelden, wenn man gegen Covid geimpft werden möchte.“ 

Etwa 300 Personen aus der Gruppe 1 – höchste Priorität – stehen noch auf der Liste derer, die noch keine Termineinladung erhalten haben. Daher hat das System BayIMCO den Maltesern, die das Impfzentrum in Röthenbach betreiben, auch schon erste Impfwillige aus der 2. Prioritätengruppe zugewiesen. Dazu gehören unter anderem Über-70-Jährige, Personen mit einer Conterganschädigung oder Trisomie 21, nach einer Organtransplantation, mit Demenz oder einer geistigen Behinderung sowie Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege, in Grund-, Sonder- oder Förderschulen tätig sind. Für die letztgenannten Personengruppen sind die Malteser bestrebt, Sammeltermine in den Osterferien anzubieten, damit der Kita- bzw. Schulbetrieb nach den Ferien möglichst reibungslos weitergeführt werden kann. Darüber hinaus haben die Malteser die Ausfälle wieder hereingearbeitet, die durch die vorübergehende Aussetzung der Impfungen mit dem Impfstoff von Astrazeneca entstanden waren. Rund 250 Termine mussten notgedrungen abgesagt werden. Durch die Ausweitung der Betriebszeiten im Impfzentrum in Röthenbach konnten diese Rückstände inzwischen aufgearbeitet werden.

Landrat Armin Kroder dankte allen, die dabei mitgewirkt haben, für ihr Engagement. Seit Montag, 22. März, ist das Impfzentrum in Röthenbach bis 22 Uhr in Betrieb. Damit können in zwei Schichten pro Tag ca. 500 Impfungen durchgeführt werden – das sind 15.000 Impfungen pro Monat.

 

UPDATE VOM 17. März 2021:

NÜRNBERGER LAND (lra) – Nach Dänemark und anderen EU-Ländern setzt auch Deutschland vorerst alle Impfungen mit dem Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers AstraZeneca aus. Laut Paul-Ehrlich-Institut sind weitere Untersuchungen und Prüfungen des Arzneimittels notwendig.

Der Landkreis Nürnberger Land und das Impfzentrum in Röthenbach erhielten die Anweisung des Gesundheitsministeriums am Montagnachmittag und stellten sofort alle Impfungen mit AstraZeneca ein. Sowohl Erst- als auch Zweitimpfungen mit AstraZeneca, die schon geplant waren, werden bis auf Weiteres nicht stattfinden, bis die Untersuchungen abgeschlossen sind und die prüfenden Institute zusammen mit der Bundesregierung eine Entscheidung getroffen haben.

Im Landkreis Nürnberger Land sind 250 bis 300 Termine betroffen.  Alle Personen, deren Impftermine nun nicht stattfinden können, wurden und werden vom Online-Portal über den Ausfall der Termine informiert. Wer sich telefonisch registriert hat, wird von den Mitarbeitern angerufen. Allen betroffenen Personen wird so schnell wie möglich ein neuer Termin zugeteilt, sie müssen nichts weiter tun, außer auf weitere Benachrichtigungen zu achten und erreichbar zu bleiben.

Der AstraZeneca-Impfstoff machte etwa ein Drittel des Impfstoffes aus, mit dem das Impfzentrum in Röthenbach beliefert wird; zwei Drittel umfassen das Vakzin von Biontech. Auch das Mittel des Herstellers Moderna wird im Landkreis geimpft, allerdings wird es nur in einem sehr kleinen Umfang geliefert.

Der bisherige Stand der Dinge war, dass kontinuierlich mehr Impfstoff ins Nürnberger Land geliefert werden sollte, was die Basis für die Ausweitung der Impfkapazitäten – längere Öffnungszeiten im Impfzentrum in Röthenbach und zwei Außenstellen – darstellte. Dass nun eines von drei Vakzinen auf unbestimmte Zeit nicht genutzt werden kann, wird Auswirkungen auf die Ausweitungspläne haben und sich ebenfalls beim Umfang an zeitnahen Impfterminen bemerkbar machen. Die Einbindung der niedergelassenen und betrieblichen Ärztinnen und Ärzte, spätestens ab 1. April, wird ausdrücklich begrüßt. Voraussetzung für ein Gelingen sind ausreichend Impfstoffe und Abbau von Bürokratie.

Das Paul-Ehrlich-Institut rät Personen, die den COVID-19-Impfstoff AstraZeneca erhalten haben und sich mehr als vier Tage nach der Impfung zunehmend unwohl fühlen, beispielsweise starke und anhaltende Kopfschmerzen oder punktförmige Hautblutungen haben, sich unverzüglich in ärztliche Behandlung begeben.

UPDATE VOM 10. März 2021:

Eine Information des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration

Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration hat eine aktuelle Übersichtsgrafik zur Corona-Öffnungsstrategie für Bayern veröffentlicht.

Diese Grafik steht Ihnen als jpg-Datei zum Download bereit:
Download Grafik zur Corona-Öffnungsstrategie

Homepage des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration: www.corona-katastrophenschutz.bayern.de

Facebook: https://www.facebook.com/BayStMI/photos/a.2243885479049737/3478436125594660/
 
Twitter: https://twitter.com/BayStMI/status/1369272611272790018/photo/1
 
Instagram: https://www.instagram.com/p/CMMxZipBJVZ/

 

UPDATE VOM 2. März 2021:

NÜRNBERGER LAND (lra) – Ab dem 2. März haben Über-80-Jährige im Landkreis die Möglichkeit, eine eigens dafür vorgesehene Postkarte auszufüllen und damit einen Anruf für ihre Impfregistrierung zu beantragen. Für die Verteilung der Karten sind die Gemeinden verantwortlich. Bürgerinnen und Bürger können sich an die für sie zuständige Gemeinde wenden.

Um sich für einen Impftermin registrieren zu lassen, gibt es entweder die Möglichkeit, sich auf der Webseite https://impfzentren.bayern/ einzutragen oder sich telefonisch unter den  Nummern 116 117 und 0221 98229703 registrieren zu lassen. Für Bürgerinnen und Bürger, die über 80 Jahre alt sind und Schwierigkeiten haben, sich über diese beiden Wege zu melden, gibt es künftig zusätzlich die Option, eine Postkarte abzusenden und so um einen Anruf zu bitten. Nach dem Versand der Karte rufen Mitarbeitende der Malteser bei dem Absender oder der Absenderin an und fragen am Telefon alle Daten ab, die für die Registrierung für einen Impftermin gebraucht werden. Die Karten sind bei den jeweiligen Gemeinden erhältlich.

Wer sich für eine Impfung anmelden möchte, soll, wenn möglich, bitte weiterhin das Registrierungsportal im Internet oder die telefonische Anmeldung nutzen. Die Postkarte selbst ist keine Registrierung bzw.
ersetzt diese nicht und beschleunigt auch nicht die Terminvergabe, sondern sorgt lediglich für einen Anruf, bei dem die Registrierung vorgenommen werden kann.

Es kann vorkommen, dass auch Personen, die zur Gruppe mit der höchsten Priorität gehören, also jetzt schon impfberechtigt sind, und sich bereits registriert haben, auf ihren Termin warten müssen. Das liegt daran, dass die Gruppe mit der höchsten Priorität viele tausend Personen umfasst und Wartzeiten sich nicht vermeiden lassen. Wer sich korrekt registriert hat – dies kann man beispielsweise mit einer erneuten Anmeldung mit dem eigenen Account unter impfzentren.bayern.de überprüfen – bekommt einen Termin, auch wenn Geduld nötig ist.

 

UPDATE VOM 24. FEBRUAR 2021:

NÜRNBERGER LAND (lra) – Für Menschen, die mit Ängsten, psychischen Krisen, Einsamkeit etc. zu kämpfen haben bietet die psychosoziale Beratungsstelle im Gesundheitsamt telefonische Gespräche, Begleitung und Beratung an: Montag – Donnerstag von 10 – 12 Uhr unter der Tel.: 09123-950 6566

Zum Thema Schwangerschaft und Corona treten oft zusätzliche Fragen und Sorgen auf. Bitte wenden Sie sich an unsere staatlich anerkannte Schwangerschaftsberatungsstelle: Mittwoch und Donnerstag 10 – 12 Uhr unter Tel. 09123-950 6566

Die Mitarbeitenden haben Schweigepflicht und nehmen sich Zeit für Sie.

 

UPDATE VOM 16. FEBRUAR 2021:

Impfzentrum des Nürnberger Landes:
das Landratsamt Nürnberger Land stellt Ihnen auf der Seite https://landkreis.nuernberger-land.de/index.php?id=6526 Informationen rund um Terminvereinbarung, Anfahrt und Ablauf zur Verfügung.

 

UPDATE VOM 21. JANUAR 2021:

NÜRNBERGER LAND (lra) – Die Schreiben, die die über 80 Jahre alten Mitbürgerinnen und Mitbürger über die Corona-Schutzimpfung informieren, sind versandt. Sie enthalten die wichtigsten Informationen über die Impfung. Bei den Terminvereinbarungen ist weiterhin Geduld notwendig.

Die Schreiben enthalten die Nachricht, dass jede Mitbürgerin und jeder Mitbürger, die bzw. der älter als 80 Jahre ist, zur Impfung zugelassen ist und ab sofort einen Termin vereinbaren kann. In den Briefen sind die verschiedenen Möglichkeiten der Terminvereinbarung aufgelistet, online unter www.impfzentren.bayern.de oder über die Telefonnummern 116 117 bzw. 0221 98229703. Die Impfzentren bitten darum, wann immer möglich, die Online-Option zu nutzen, da dies die Abläufe für die Organisatoren und im Impfzentrum selbst erleichtert und beschleunigt. Des Weiteren liegt den Schreiben das vom Bayerischen Gesundheitsministerium zur Verfügung gestellte Aufklärungsmerkblatt bei, das die wichtigsten Infos zur Schutzimpfung enthält. Bestenfalls lesen die Senior*innen es zuhause gründlich durch und bringen es unterschrieben zum Impftermin mit. Neben dem Aufklärungsmerkblatt sind weitere Dokumente für die Impfung notwendig: der Impfbogen mit Einwilligungserklärung und Anamnese sowie, wo zutreffend, die Einwilligung der gesetzlichen Betreuungsperson in die Impfung. Diese Dokumente können unter www.stmgp.bayern.de/coronavirus/impfung/ abgerufen werden und sollten ebenfalls unterschrieben mitgebracht werden. Für Senior*innen ohne Computerzugang stehen Vordrucke im Impfzentrum bereit.

Personen, die für den Weg ins Impfzentrum und zurück Unterstützung brauchen, mögen bitte zuerst ihre Verwandten, Freunde und Bekannten fragen, ob diese sie zu dem Termin begleiten können. Ist dies nicht möglich, können sie sich bei ihrer Wohnortgemeinde melden, dort wird man versuchen, Hilfe zu vermitteln; beispielsweise durch Kranken- und Behindertenfahrdienste, Taxiunternehmen oder Ehrenamtliche. Manche Krankenkassen übernehmen unter bestimmten Voraussetzungen die Kosten für einen Fahrdienst, beispielsweise beim Vorliegen eines Pflegegrads.

Nach wie vor ist bei der Terminvereinbarung viel Geduld nötig. Die Menge an Impfstoff, die in Deutschland, Bayern und schließlich im Nürnberger Land ankommt, ist weiterhin sehr begrenzt und die Liefermengen schwanken. Entsprechend können das Impfzentrum und die mobilen Teams nicht so schnell und effizient arbeiten, wie sie eigentlich möchten. Termine können nur vereinbart werden, wenn dafür wirklich genug Impfstoff vorhanden ist.

 

UPDATE VOM 12. JANUAR 2021:

 
AUS EINER PRESSEMITTEILUNG DES BAYERISCHEN STAATSMINISTERIUMS FÜR GESUNDHEIT UND PFLEGE:

Seit11. Januar ist ein neues Registrierungsportal freigeschaltet. Unter der Internetadresse www.impfzentren.bayern können die Bürgerinnen und Bürger mit 1. Wohnsitz in Bayern bereits von zu Hause aus wichtige Informationen bereitstellen, die im Rahmen der Impfung relevant werden. Auf Basis dieser Daten können dann in einem nächsten Schritt ab dem 20. Januar konkrete Impftermine elektronisch vereinbart werden.

Konkret erfolgt die elektronische Registrierung nach einem bekannten Verfahren: Durch E-Mail-Adresse und die Auswahl eines persönlichen Passwort legt man zunächst seinen eigenen Account an. Es folgt die Angabe persönlicher Daten zur Kontaktaufnahme. Einige weitere Fragen dienen dazu festzustellen, ob man einer besonderen Risikogruppe angehört. Durch diese kurze Anmeldung ist sichergestellt, dass alle Impf-Interessierten rechtzeitig kontaktiert werden, wenn ihre Impfung geplant ist, und mit den Zugangsdaten dann ihr Termin vereinbart werden kann.

Die vollständige Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege finden Sie unter:
https://www.stmgp.bayern.de/presse/corona-impftermin-in-bayern-kann-ueber-das-internet-vorbereitet-werden/

 

NÜRNBERGER LAND (lra) –  Am Montag den 11. Januar waren die Telefonleitungen für die Vereinbarung von Impfterminen wieder geöffnet. Aufgrund der sehr hohen Nachfrage waren allerdings alle verfügbaren Termine bereits nach wenigen Stunden ausgebucht.

Allein bis 14 Uhr verzeichnete das Callcenter der Malteser rund 8000 Anrufe von Menschen, die einen Termin für eine Schutzimpfung gegen das Corona-Virus ausmachen wollten. Viele Bürgerinnen und Bürger mussten mit einer Bandansage vorliebnehmen, die mitteilte, dass bereits alle Impftermine vergeben sind. Der Ansturm war schlicht zu hoch, als dass jeder ein persönliches Gespräch mit einem Mitarbeitenden hätte führen können.

Es können nur Termine für die Zeiträume vereinbart werden, für die bereits Impfstofflieferungen durch den Freistaat Bayern zugesichert wurden. Auf gut Glück schon für Wochen im Voraus Impfwillige einzuladen, deren Termine im Zweifelsfall abgesagt werden müssten, würde nur zu Frustration und noch mehr organisatorischem Aufwand führen. Die Hotlines bleiben weiterhin erreichbar, denn wenn in den nächsten Tagen weitere umfangreiche Lieferungen des begehrten Vakzins von Biontech oder erste Chargen des Stoffs von Moderna angekündigt werden sollten, ergeben sich daraus natürlich wiederum verfügbare Termine. Das Landratsamt rät Impfwilligen, sich ungefähr einmal pro Woche unter den Nummern 116 117 oder 0221 98229703 zu melden und sich nach dem Stand der Dinge zu erkundigen. Mehrfach pro Tag anzurufen – manche Bürger hatten es bis zum frühen Vormittag schon 80 Mal versucht – ist nicht sinnvoll.

 

 

UPDATE VOM 8. JANUAR 2021:

NÜRNBERGER LAND (lra) – Ab dem 11. Januar können unter den Nummern 116 117 und 0221 98229703 Angehörige der priorisierten Gruppen wieder Impftermine vereinbaren. Da eine geplante Lieferung des Impfstoffs in der vergangenen Woche nicht eintraf, musste die Terminvereinbarung ruhen; nun wird eine neue Charge erwartet.

In der Woche vom 4. Januar traf wider Erwarten kein Impfstoff gegen das Coronavirus in Bayern ein. Bereits vereinbarte Termine mussten wieder abgesagt werden, neue konnten nicht vereinbart werden. Da nun eine weitere Lieferung geplant ist, können Angehörige der Gruppe mit der höchsten Priorität ab Montag, 11. Januar, unter der Nummer 116 117 oder unter der Nummer 0221 98229703 wieder Termine vereinbaren. Wessen Termin wegen des Ausbleibens des Impfstoffs abgesagt wurde, wird ebenfalls gebeten, sich hier zu melden. Eine Möglichkeit zur Online-Anmeldung, die zentral vom Land Bayern organisiert wird, soll in den kommenden Tagen an den Start gehen.

Zur Gruppe mit der höchsten Priorität gehört, wer dem höchsten Risiko einer Ansteckung und eines schweren Verlaufs ausgesetzt ist, sprich die Bewohner von Alten- und Pflegeheimen, Menschen über 80 Jahren und Personal im pflegerischen und medizinischen Bereich. In der ersten Zeit liegt der Schwerpunkt auf Bewohner(innen)n und Personal der Alten- und Pflegeheime, weil die Situation dort besonders kritisch ist. Parallel dazu werden ab der kommenden Woche Anschreiben an alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises verschickt, die das 80. Lebensjahr vollendet haben und deswegen berechtigt sind, sich so bald wie möglich impfen zu lassen.

Diese Schreiben gelten gewissermaßen als Einladung und erklären, was man rund um die Terminvereinbarung und –wahrnehmung wissen muss.

Weitere Informationen über den Ablauf der Impfung, die Terminvergabe, benötigte Dokumente, Reihenfolge für die Impfung, usw., erhalten Sie über den folgenden Link, auf den Seiten des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/impfung/

 

 

UPDATE VOM 7. JANUAR 2021:

NÜRNBERGER LAND (lra) – Wie das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege mitteilt, wird Bayern in der ersten Januar-Woche – entgegen der bisherigen Planungen – voraussichtlich keine Impfstofflieferungen vom Bund erhalten. Dies betrifft logischerweise auch den Landkreis Nürnberger Land. Die Impfdosen waren im Plan für das Impfzentrum in Röthenbach fest eingeplant.

Daher müssen bedauerlicherweise alle Impftermine in der Woche vom 4. bis 10. Januar entfallen.

Erst ab 11. Januar soll Bayern wöchentliche Lieferungen über jeweils 107.250 Impfdosen vom Bund erhalten, teilt das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege mit. Sobald die genaue Zuweisung an das Impfzentrum bekannt ist, können Termine vereinbart werden. Dies sollte ab dem 11. Januar möglich sein.